Zeitungen des Jahres 2001, Ausgabe Februar:

5 Jahre StadtteilZeitung

Liebe Leserinnen und Leser,
wir nehmen unser kleines Jubiläum zum Anlass, uns zu bedanken
- bei unseren Lesern, die, wie unsere Leserumfrage gezeigt hat, mit großem Interesse und Zuspruch die Entwicklung der StadtteilZeitung verfolgen. - bei unseren Inserenten, die das Erscheinen der StadtteilZeitung Monat für Monat ermöglichen. - bei den vielen Projekten und Initiativen, die Beiträge für die StadtteilZeitung geliefert haben. - bei den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern, die die Zeitung herstellen und verteilen und natürlich bei den vielen Freunden der StadtteilZeitung, die uns mit einem Grußwort zur 50. Ausgabe gratuliert haben.

Grußworte zu 5 Jahren StadtTeilzeitung
von:
Bezirksbürgermeister v. Steglitz-Zehlendorf Herbert Weber Berliner Sparkasse, Filiale 125, Lankwitz Kirche
Wilfried Reinicke, Bürgerinitiative "Schwarze Rose" Jörg Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit der Johanniter, Bln-Südw.
Wolfgang Holtz, Heimatverein Steglitz Arbeitskreis historisches Lankwitz
Stadtteil-Projekt BIG STEPS (Thermometersiedlung) Polizeiabschnitt 46, PK Ulrike Wischner
Uwe Stäglin, Bezirksverordneter Steglitz-Zhldf, SPD-Fraktion Peter Stuhrberg, Bürgerinitiative B 101
Sabine Weißler, Kultur- u. Bibliotheksamt Stegl.-Zhlf, FB Kult. Gerhard Niederstücke, Initiative "Haus Wolfenstein"
Gerhard Niederstücke, Initiative "Haus Wolfenstein" Christian Frick (ULS)
Christian Frick (ULS) VICTOR-GOLLANCZ-VHS Steglitz-Zehlendorf
Frank Schulenberg, Pressespr. Ev. Jugend- u. Fürsorgewerk Lothar Brose, Präventionsbeirat Steglitz

 
 

Grußwort des Bezirksbürgermeisters von Berlin-Steglitz-Zehlendorf Herbert Weber

Liebe Steglitzerinnen und Steglitzer,
mit der Fusion sind die Bezirke Steglitz und Zehlendorf zur Großstadt in der 300.000er Größe gewachsen. Darauf kann man stolz sein - wenn man will. Ich möchte angesichts dieser Größe daran erinnern, daß es gemeinhin die kleinen Dinge sind, die uns das Leben verschönen. 
Die kleinen Dinge in unserer stolzen Großstadt sind unsere Kieze. Man lebt auch in der Großstadt Steglitz-Zehlendorf in Wannsee, Lichterfelde-West oder Ost, Dahlem, Lankwitz oder Düppel...
Im Kiez eben, dort, wo man seinen Kaufmann oder Kneipje beim Namen nennt, mit Nachbarn auf der Straße ein Schwätzchen hält und sich auch mal engagiert- in einer Freizeiteinrichtung, beim Straßenfest, im Seniorenbüro oder Nachbarschaftsverein.
Nicht, daß wir den Wert dieser kleinen Gemeinschaften erst jetzt erkennen, aber nach der Fusion ist die Gefahr, daß das Bekannte in der Anonymität der Großstadt verloren geht, größer, und die Pflege unseres Kiezlebens in gleichem Maße wichtiger geworden. 
Ein Kiez fällt nicht vom Himmel, der Kiez der wird gemacht - von Bürgerinnen und Bürgern, wie ich sie oben beschrieben habe. Von Menschen, denen die Nachbarschaft nicht gleichgültig ist.
Seit fünf Jahren pflegt der Nachbarschaftsverein Lankwitz seinen Kiez und heute erscheint seine StadtteilZeitung zum 50. mal! Ich muß hier nicht alles aufzählen, was wir Ihnen zu verdanken haben. Erinnern möchte ich hier nur nochmal an den Satz weiter oben: Es sind die kleinen Dinge, die uns das Leben verschönen. 
Herzlichen Glückwunsch, herzlichen Dank
Ihr Bezirksbürgermeister Herbert Weber


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Ein Ereignis besonderen Art- das 5-jährige Bestehen ihrer StadtteilZeitung, die in Kürze mit der 50. Ausgabe erscheinen wird - gibt uns Gelegenheit, Ihnen im Zeichen unserer Verbundenheit zu gratulieren.
Stolz und Zuversicht kann Sie erfüllen, eine für den Bezirk Steglitz bestimmte Zeitung ins Leben gerufen zu haben, deren Berichte immer sehr informativ, objektiv und verständlich abgefaßt sind. Auch für uns ist ihre mit viel Fleiß und Arbeit hergestellte Zeitung eine willkommene Informationsquelle, die wir gern für die interessierten Lankwitzer Kunden in unserer Filiale auslegen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer StadtteilZeitung für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und eine günstige Weiterentwicklung.
Berliner Sparkasse, Filiale 125, Lankwitz-Kirche
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Vor 25 Jahren begann die "Schwarze Rose" als eine Bürgerinitiative für die Gartenstadt zu werden. Damals fand ich auch gemeinsame Wurzeln in der Nachbarschaftsbewegung: hier fanden sich gemeinnützig engagierte Bürgerinnen und Bürger nach dem Krieg zusammen. 
Bürgermut tut immer gut; er ist das Fundament der Demokratie. Das Gutshaus Lichterfelde stünde heute nicht mehr, wenn sich - wie beim Sportpalast und beim Lichterfelder Wasserturm - der "Vandalismus von oben" durchgesetzt hätte. 
Die StadtteilZeitung bringt uns einander näher, auch gerade dann, wenn das Pro und Contra um das Wohngebiet ausgetragen wird; ich denke an das Thema B101, Gärten als Bauland? und viele andere: mit guten Wünschen weiter so!
Wilfried Reinicke, Bürgerinitiative "Schwarze Rose"
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Wir beglückwünschen die StadtteilZeitung zu Ihrem Jubiläum. Sie ist Bindeglied geworden zwischen den Menschen in Lankwitz, in dem sie engagiert über die Geschehnisse vor Ort berichtet. So bietet sie Informationen über das Stadtteil-Leben, über Möglichkeiten zum Engagement und zur Mitgestaltung in der eigenen Nachbarschaft - eine Aufgabe, die die großen Berliner Tageszeitungen nicht erfüllen können.
Die Johanniter im Berliner Südwesten wünschen der StadtteilZeitung weiterhin viel Erfolg und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
Viele Grüße von den Johannitern, OV Berlin-Südwest
Jörg Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit der Johanniter, Berlin-Südwest
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Die StadtteilZeitung: übersichtlich, aktuell, ein Forum für bezirkliche Veranstaltungen und Initiativen - Offen für Alle! Leider erreicht Sie nicht alle Steglitzer. Daher wünschen wir der Zeitung eine höhere Auflage und eine flächendeckende Verteilung im Bezirk.
Wolfgang Holtz, Heimatverein Steglitz
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Der Arbeitskreis Historisches Lankwitz gratuliert der StadtteilZeitung für Steglitz zum Erscheinen ihrer jetzt 50. Ausgabe. Die Publikation berichtet über ortsteilbezogene Nachrichten und Informationen, nicht weniger auch über die Lankwitzer Geschichte, was ganz besonders auch unser Bemühen um die Heimatforschung unterstützt. Wir wünschen der StadtteilZeitung weiterhin viel Erfolg. 
Arbeitskreis Historisches Lankwitz, Alt-Lankwitz 42, 12247 Berlin
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Es macht Spaß, mit leistungsorientierten Menschen zusammenzuarbeiten, die selbst innovative Ideen haben und die darüber hinaus auch die Ideen anderer unterstützen. Diese Art von Teamwork als selbstverständlich zu erachten ist Voraussetzung und Garantie für den auch weiterhin nicht ausbleibenden Erfolg. 
Und den wünschen für Euch!
Euer BIG STEPS-Team, Stadtteil-Projekt BIG STEPS (Thermometersiedlung)
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Herzlichen Glückwunsch zur Jubiläumsausgabe der StadtteilZeitung - 5 Jahre erfolgreiche Arbeit! Machen Sie weiter so!
Ihre Polizeikommissarin vom Polizeiabschnitt 46, Ulrike Wischner
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Während die "große Politik" die tagtägliche öffentliche Kontrolle durch die Medien erfährt, fehlt der Kommunalpolitik oft die ebenso befruchtende lokale Presse. Die stadtweit vertriebenen Zeitungen können nicht alle interessanten kommunalen Themen im Detail behandeln. Diese Lücke der Berichterstattung füllt die StadtteilZeitung, die wie der Nachbarschafts-verein selbst eine beispielhafte Erfolgs-geschichte ist. 
Ich freue mich über dieses lebendige "Ohr an der Basis" und seinen Einsatz für einen lebenswerten Stadtteil. Ich wünsche der Redaktion viel Erfolg für die Zukunft, allen Bewohnern weiterhin informative und unterhaltsame Lektüre und allen Stadtteilen ohne vergleichbare Zeitung erfolgreiche Nachahmer.
Uwe Stäglin, Bezirksverordneter Steglitz-Zehlendorf, SPD-Fraktion
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Kieznachrichten, Veranstaltungshinweise, Ratgeber und Lebenshilfe, aber auch Diskussionsforum zu Problemen im Ortsteil - all das und vieles mehr bot die StadtteilZeitung in nunmehr 50 Ausgaben. Berlin ist größer geworden und die Berichterstattung in den Medien konzentriert sich vor allem auf die Mitte. Die kleinen und großen Nachrichten zu den Ereignissen vor Ort kommen dabei leider oft zu kurz. Die StadtteilZeitung ist daher wichtig und unentbehrlich, denn sie füllt in dieser Hinsicht eine Lücke. 
Wir gratulieren und danken Ihnen für Ihre fleißige Arbeit. Auch für die nächsten 50 Ausgaben wünschen wir Ihnen engagierte Förderer und gutes Gelingen!
Peter Stuhrberg, Bürgerinitiative B 101
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Die StadtteilZeitung, ein Blatt das sich seit seiner Erscheinung in Inhalt und Form profiliert und zunehmend an Quallität gewonnen hat. Informativ und kurzweilig zu lesen, ist sie ein Gewinn für den Bezirk.
Wir gratulieren zur fünfzigsten Ausgabe und wünschen weiterhin viel Erfolg.
Sabine Weißler, Kultur- und Bibliotheksamt Steglitz-Zehlendorf, Fachbereich Kultur
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Liebe StadtteilZeitung,
was die "taz" ist für die Welt bist Du für Lankwitz, Steglitz, Lichterfeld:
Statt Kommerz-Reklamesprüche pure Kiez-Gerüchteküche.
Auf viele weiteren Jahrgänge!
Gerhard Niederstucke, Initiative "Haus Wolfenstein"
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"Die StadtteilZeitung ist die informative und gern gelesene Kiezzeitung für Steglitz. Und natürlich auch für unserer Mieter in der Thermometer-Siedlung. Daher liegt die StadtteilZeitung in unserer Geschäftsstelle aus. Wir wünschen dem Team der StadtteilZeitung weiterhin viel Erfolg."
Gustav Adolf Gleich, GSW-Geschäftsstelle, Lichterfelde Süd
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Liebe Macher der StadtteilZeitung Steglitz,
zur 50. Ausgabe Ihrer Zeitung senden wir Ihnen unsere herzlichen Glückwünsche. Wir schätzen seit langem den informativen und sachlichen Charakter und sind dankbar, dass wir bei Bedarf immer auch Gelegenheit bekommen haben, unseren Standpunkt zur Bahnplanung in Lichterfelde darzustellen. Wir wünschen Ihnen weiterhin so viel Elan und Kreativität, viele gute Ideen und gutes Gelingen für die nächsten 50 Ausgaben!
Mit freundlichen Grüßen, Christian Frick (ULS)
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Herzlichen Glückwunsch zum 5. bzw. 50.!
welche Überraschung und wie schnell die Zeit vergeht - seit 5 Jahren gibt es Sie nun schon! Zu Ihrem 50. Erscheinen gratulieren wir Ihnen ganz herzlich!
Wir von der VICTOR-GOLLANCZ-VOLKSHOCHSCHULE STEGLITZ haben Sie von Anfang an mit großer kollegialer, fast freundschaftlicher Aufmerksamkeit gelesen, weil wir uns - zur gleichen Zeit wie Sie - in den Kiez Lankwitz und Lichterfelde Ost bis Süd hinein orientierten: Sie mit Ihrem Medium StadtteilZeitung, wir mit unserem Projekt eines "Hauses der Weiterbildung und Kultur" im Rathaus Lichterfelde. Wir gingen zur gleichen Zeit ins internet, auch das verbindet! Wie oft haben wir Pressegespräche geführt, bei Vernissagen und bei den drei Lernfesten unter dem Motto "Weiterbildung - Fenster zur Welt" Hintergrundinformationen ausgetauscht, Werbezettel für freie Kurs-Plätze auf Ihre Schreibtische flattern lassen, und dann kleine und größere Artikel über unser Haus in Ihrer Zeitung gelesen, die immer wohlwollend und Service-orientiert über unsere Bildungs- und Kultur-Arbeit berichteten.
Sie haben uns fünf Jahre lang begleitet:
- unseren Umzug aus dem Rathaus Steglitz,
- den Umbau in ein erwachsenengerechtes und ökologisch orientiertes Haus mit Caféteria und Galerie,
- die Eröffnung zum ersten Lernfest mit VHS-Garten und MultiKultiCafé (das wir für die beste Dosen- und Plastikmüllvermeidung-Idee halten),
- unsere Erwachsenenbildungs-Gäste aus dem In- und Ausland willkommen geheißen,
- neue Deutschkurse speziell für die Lankwitzerinnen nichtdeutscher Herkunft auf deutsch und - für Sie sicher zum ersten Mal! - auf türkisch angezeigt,
- das ESF-Projekt der Patientenhelferin und die vielen Sommer- und Ferien-Sprach- Intensivkurse strategisch beworben, und damit die Attraktivität des neuen Hauses im Zentrum von Steglitz auch den Zweifelnden sichtbar gemacht,
- beim zweiten und dritten Lernfest den Lankwitzer und Lichterfelder Leserinnen und Lesern das Programm einer kiez-orientierten, trotzdem zu Weltoffenheit und Toleranz aufrufenden Großstadt-Volkshochschule nahegebracht, 
- und vieles mehr!
Ihr Jubiläum gibt uns die Gelegenheit, Ihnen für Ihr vielfältiges, nachhaltiges und liebenswürdiges Kiez-Engagement sehr herzlich zu danken.
 Weiter so - "... wir lieben Sie, wir brauchen Sie!..." (frei nach Robert Gernhardt, Hier spricht der Dichter)
Regine Jedwabski, Programmbereichsleiterin INTERKULTURELLE BILDUNG 
im Namen des Steglitzer Pädagogischen Teams der seit 1.1.2001 vereinten VICTOR-GOLLANCZ-VOLKSHOCHSCHULE STEGLITZ-ZEHLENDORF
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Die StadtteilZeitung gehört in die Steglitzer Presselandschaft: kompetent, bürgernah und informativ. Die Redaktion hat ein gutes Gespür für Themen, die Steglitz bewegen. Weiterhin viel Erfolg für die zukünftigen Ausgaben.
Frank Schulenberg, Pressesprecher Ev. Jugend- und Fürsorgewerk
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Zum Jubiläum herzliche Glückwünsche!
Die StadtteilZeitung liegt in vielen Geschäften am Steglitzer Damm aus und wird von unseren Kunden gern gelesen, da mit jeder Ausgabe sehr viel Interessantes zu erfahren ist. Aber nicht nur unsere Kunden lesen Ihre Zeitung, auch wir Geschäftsleute erfahren so manch Wissenswertes aus unserem Kiez. Weiter so!
Monika Niemann, Steglitzer Damm - Shop an Shop - und Nebenstraßen e.V.
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Liebe Kiezredaktion, mit Freude und Neugierde lese ich jede neue Ausgabe der StadtteilZeitung des Nachbarschaftsvereins Lankwitz. Ihre Zeitung ist als Forum für soziokulturelle Themen im Kiez nicht mehr wegzudenken. Mit der Zeitung haben nicht nur die Anwohner einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten in der Nachbarschaft, sondern auch Bürger, die außerhalb des Stadtteiles leben und mit ihm verbunden sind. Somit auch der Präventions-beirat Steglitz. Als Koordinator des Präventions-beirates wünsche ich Ihnen in diesem Sinne weiterhin gutes Gelingen!
Zur Nachahmung empfohlen! 
Ihr Lothar Brose, Präventionsbeirat Steglitz
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zurück | letzte Änderung: 1. Februar 2001, webmaster