Zeitungen des Jahres 2001, Ausgabe Februar:
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Liebe Leserinnen und Leser,
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| Grußwort des Bezirksbürgermeisters
von Berlin-Steglitz-Zehlendorf Herbert Weber
Liebe Steglitzerinnen und Steglitzer,
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zur Auswahl |
| Ein Ereignis besonderen Art- das 5-jährige
Bestehen ihrer StadtteilZeitung, die in Kürze mit der 50. Ausgabe
erscheinen wird - gibt uns Gelegenheit, Ihnen im Zeichen unserer Verbundenheit
zu gratulieren.
Stolz und Zuversicht kann Sie erfüllen, eine für den Bezirk Steglitz bestimmte Zeitung ins Leben gerufen zu haben, deren Berichte immer sehr informativ, objektiv und verständlich abgefaßt sind. Auch für uns ist ihre mit viel Fleiß und Arbeit hergestellte Zeitung eine willkommene Informationsquelle, die wir gern für die interessierten Lankwitzer Kunden in unserer Filiale auslegen. Wir wünschen Ihnen und Ihrer StadtteilZeitung für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und eine günstige Weiterentwicklung. Berliner Sparkasse, Filiale 125, Lankwitz-Kirche |
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| Vor 25 Jahren begann die "Schwarze
Rose" als eine Bürgerinitiative für die Gartenstadt zu werden.
Damals fand ich auch gemeinsame Wurzeln in der Nachbarschaftsbewegung:
hier fanden sich gemeinnützig engagierte Bürgerinnen und Bürger
nach dem Krieg zusammen.
Bürgermut tut immer gut; er ist das Fundament der Demokratie. Das Gutshaus Lichterfelde stünde heute nicht mehr, wenn sich - wie beim Sportpalast und beim Lichterfelder Wasserturm - der "Vandalismus von oben" durchgesetzt hätte. Die StadtteilZeitung bringt uns einander näher, auch gerade dann, wenn das Pro und Contra um das Wohngebiet ausgetragen wird; ich denke an das Thema B101, Gärten als Bauland? und viele andere: mit guten Wünschen weiter so! Wilfried Reinicke, Bürgerinitiative "Schwarze Rose" |
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| Wir beglückwünschen die StadtteilZeitung
zu Ihrem Jubiläum. Sie ist Bindeglied geworden zwischen den Menschen
in Lankwitz, in dem sie engagiert über die Geschehnisse vor Ort berichtet.
So bietet sie Informationen über das Stadtteil-Leben, über Möglichkeiten
zum Engagement und zur Mitgestaltung in der eigenen Nachbarschaft - eine
Aufgabe, die die großen Berliner Tageszeitungen nicht erfüllen
können.
Die Johanniter im Berliner Südwesten wünschen der StadtteilZeitung weiterhin viel Erfolg und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Viele Grüße von den Johannitern, OV Berlin-Südwest Jörg Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit der Johanniter, Berlin-Südwest |
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| Die StadtteilZeitung: übersichtlich,
aktuell, ein Forum für bezirkliche Veranstaltungen und Initiativen
- Offen für Alle! Leider erreicht Sie nicht alle Steglitzer. Daher
wünschen wir der Zeitung eine höhere Auflage und eine flächendeckende
Verteilung im Bezirk.
Wolfgang Holtz, Heimatverein Steglitz |
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| Der Arbeitskreis Historisches Lankwitz gratuliert
der StadtteilZeitung für Steglitz zum Erscheinen ihrer jetzt 50. Ausgabe.
Die Publikation berichtet über ortsteilbezogene Nachrichten und Informationen,
nicht weniger auch über die Lankwitzer Geschichte, was ganz besonders
auch unser Bemühen um die Heimatforschung unterstützt. Wir wünschen
der StadtteilZeitung weiterhin viel Erfolg.
Arbeitskreis Historisches Lankwitz, Alt-Lankwitz 42, 12247 Berlin |
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| Es macht Spaß, mit leistungsorientierten
Menschen zusammenzuarbeiten, die selbst innovative Ideen haben und die
darüber hinaus auch die Ideen anderer unterstützen. Diese Art
von Teamwork als selbstverständlich zu erachten ist Voraussetzung
und Garantie für den auch weiterhin nicht ausbleibenden Erfolg.
Und den wünschen für Euch! Euer BIG STEPS-Team, Stadtteil-Projekt BIG STEPS (Thermometersiedlung) |
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| Herzlichen Glückwunsch zur Jubiläumsausgabe
der StadtteilZeitung - 5 Jahre erfolgreiche Arbeit! Machen Sie weiter so!
Ihre Polizeikommissarin vom Polizeiabschnitt 46, Ulrike Wischner |
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| Während die "große Politik" die tagtägliche
öffentliche Kontrolle durch die Medien erfährt, fehlt der Kommunalpolitik
oft die ebenso befruchtende lokale Presse. Die stadtweit vertriebenen Zeitungen
können nicht alle interessanten kommunalen Themen im Detail behandeln.
Diese Lücke der Berichterstattung füllt die StadtteilZeitung,
die wie der Nachbarschafts-verein selbst eine beispielhafte Erfolgs-geschichte
ist.
Ich freue mich über dieses lebendige "Ohr an der Basis" und seinen Einsatz für einen lebenswerten Stadtteil. Ich wünsche der Redaktion viel Erfolg für die Zukunft, allen Bewohnern weiterhin informative und unterhaltsame Lektüre und allen Stadtteilen ohne vergleichbare Zeitung erfolgreiche Nachahmer. Uwe Stäglin, Bezirksverordneter Steglitz-Zehlendorf, SPD-Fraktion |
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| Kieznachrichten, Veranstaltungshinweise, Ratgeber
und Lebenshilfe, aber auch Diskussionsforum zu Problemen im Ortsteil -
all das und vieles mehr bot die StadtteilZeitung in nunmehr 50 Ausgaben.
Berlin ist größer geworden und die Berichterstattung in den
Medien konzentriert sich vor allem auf die Mitte. Die kleinen und großen
Nachrichten zu den Ereignissen vor Ort kommen dabei leider oft zu kurz.
Die StadtteilZeitung ist daher wichtig und unentbehrlich, denn sie füllt
in dieser Hinsicht eine Lücke.
Wir gratulieren und danken Ihnen für Ihre fleißige Arbeit. Auch für die nächsten 50 Ausgaben wünschen wir Ihnen engagierte Förderer und gutes Gelingen! Peter Stuhrberg, Bürgerinitiative B 101 |
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| Die StadtteilZeitung, ein Blatt das sich seit
seiner Erscheinung in Inhalt und Form profiliert und zunehmend an Quallität
gewonnen hat. Informativ und kurzweilig zu lesen, ist sie ein Gewinn für
den Bezirk.
Wir gratulieren zur fünfzigsten Ausgabe und wünschen weiterhin viel Erfolg. Sabine Weißler, Kultur- und Bibliotheksamt Steglitz-Zehlendorf, Fachbereich Kultur |
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Liebe StadtteilZeitung, was die "taz" ist für die Welt bist Du für Lankwitz, Steglitz, Lichterfeld: Statt Kommerz-Reklamesprüche pure Kiez-Gerüchteküche. Auf viele weiteren Jahrgänge! Gerhard Niederstucke, Initiative "Haus Wolfenstein" |
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| "Die StadtteilZeitung ist die informative und gern
gelesene Kiezzeitung für Steglitz. Und natürlich auch für
unserer Mieter in der Thermometer-Siedlung. Daher liegt die StadtteilZeitung
in unserer Geschäftsstelle aus. Wir wünschen dem Team der StadtteilZeitung
weiterhin viel Erfolg."
Gustav Adolf Gleich, GSW-Geschäftsstelle, Lichterfelde Süd |
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| Liebe Macher der StadtteilZeitung Steglitz,
zur 50. Ausgabe Ihrer Zeitung senden wir Ihnen unsere herzlichen Glückwünsche. Wir schätzen seit langem den informativen und sachlichen Charakter und sind dankbar, dass wir bei Bedarf immer auch Gelegenheit bekommen haben, unseren Standpunkt zur Bahnplanung in Lichterfelde darzustellen. Wir wünschen Ihnen weiterhin so viel Elan und Kreativität, viele gute Ideen und gutes Gelingen für die nächsten 50 Ausgaben! Mit freundlichen Grüßen, Christian Frick (ULS) |
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| Herzlichen Glückwunsch zum 5. bzw. 50.!
welche Überraschung und wie schnell die Zeit vergeht - seit 5 Jahren gibt es Sie nun schon! Zu Ihrem 50. Erscheinen gratulieren wir Ihnen ganz herzlich! Wir von der VICTOR-GOLLANCZ-VOLKSHOCHSCHULE STEGLITZ haben Sie von Anfang an mit großer kollegialer, fast freundschaftlicher Aufmerksamkeit gelesen, weil wir uns - zur gleichen Zeit wie Sie - in den Kiez Lankwitz und Lichterfelde Ost bis Süd hinein orientierten: Sie mit Ihrem Medium StadtteilZeitung, wir mit unserem Projekt eines "Hauses der Weiterbildung und Kultur" im Rathaus Lichterfelde. Wir gingen zur gleichen Zeit ins internet, auch das verbindet! Wie oft haben wir Pressegespräche geführt, bei Vernissagen und bei den drei Lernfesten unter dem Motto "Weiterbildung - Fenster zur Welt" Hintergrundinformationen ausgetauscht, Werbezettel für freie Kurs-Plätze auf Ihre Schreibtische flattern lassen, und dann kleine und größere Artikel über unser Haus in Ihrer Zeitung gelesen, die immer wohlwollend und Service-orientiert über unsere Bildungs- und Kultur-Arbeit berichteten. Sie haben uns fünf Jahre lang begleitet: - unseren Umzug aus dem Rathaus Steglitz, - den Umbau in ein erwachsenengerechtes und ökologisch orientiertes Haus mit Caféteria und Galerie, - die Eröffnung zum ersten Lernfest mit VHS-Garten und MultiKultiCafé (das wir für die beste Dosen- und Plastikmüllvermeidung-Idee halten), - unsere Erwachsenenbildungs-Gäste aus dem In- und Ausland willkommen geheißen, - neue Deutschkurse speziell für die Lankwitzerinnen nichtdeutscher Herkunft auf deutsch und - für Sie sicher zum ersten Mal! - auf türkisch angezeigt, - das ESF-Projekt der Patientenhelferin und die vielen Sommer- und Ferien-Sprach- Intensivkurse strategisch beworben, und damit die Attraktivität des neuen Hauses im Zentrum von Steglitz auch den Zweifelnden sichtbar gemacht, - beim zweiten und dritten Lernfest den Lankwitzer und Lichterfelder Leserinnen und Lesern das Programm einer kiez-orientierten, trotzdem zu Weltoffenheit und Toleranz aufrufenden Großstadt-Volkshochschule nahegebracht, - und vieles mehr! Ihr Jubiläum gibt uns die Gelegenheit, Ihnen für Ihr vielfältiges, nachhaltiges und liebenswürdiges Kiez-Engagement sehr herzlich zu danken. Weiter so - "... wir lieben Sie, wir brauchen Sie!..." (frei nach Robert Gernhardt, Hier spricht der Dichter) Regine Jedwabski, Programmbereichsleiterin INTERKULTURELLE BILDUNG im Namen des Steglitzer Pädagogischen Teams der seit 1.1.2001 vereinten VICTOR-GOLLANCZ-VOLKSHOCHSCHULE STEGLITZ-ZEHLENDORF |
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| Die StadtteilZeitung gehört in die Steglitzer
Presselandschaft: kompetent, bürgernah und informativ. Die Redaktion
hat ein gutes Gespür für Themen, die Steglitz bewegen. Weiterhin
viel Erfolg für die zukünftigen Ausgaben.
Frank Schulenberg, Pressesprecher Ev. Jugend- und Fürsorgewerk |
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| Zum Jubiläum herzliche Glückwünsche!
Die StadtteilZeitung liegt in vielen Geschäften am Steglitzer Damm aus und wird von unseren Kunden gern gelesen, da mit jeder Ausgabe sehr viel Interessantes zu erfahren ist. Aber nicht nur unsere Kunden lesen Ihre Zeitung, auch wir Geschäftsleute erfahren so manch Wissenswertes aus unserem Kiez. Weiter so! Monika Niemann, Steglitzer Damm - Shop an Shop - und Nebenstraßen e.V. |
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| Liebe Kiezredaktion, mit Freude und Neugierde lese
ich jede neue Ausgabe der StadtteilZeitung des Nachbarschaftsvereins Lankwitz.
Ihre Zeitung ist als Forum für soziokulturelle Themen im Kiez nicht
mehr wegzudenken. Mit der Zeitung haben nicht nur die Anwohner einen Überblick
über die vielfältigen Aktivitäten in der Nachbarschaft,
sondern auch Bürger, die außerhalb des Stadtteiles leben und
mit ihm verbunden sind. Somit auch der Präventions-beirat Steglitz.
Als Koordinator des Präventions-beirates wünsche ich Ihnen in
diesem Sinne weiterhin gutes Gelingen!
Zur Nachahmung empfohlen! Ihr Lothar Brose, Präventionsbeirat Steglitz |
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