
Serie
Das St. Marien-Krankenhaus
stellt sich vor
Seit
1948 befindet sich das St. Marien-Krankenhaus in der Lankwitzer Gallwitzallee
123-143. Viele kennen es noch unter dem Namen Maria-Trost. 1990 wurde es
im Zuge der Fusion mit dem St Marien - Krankenhaus Kreuzberg in St. Marien
- Krankenhaus Lankwitz umbenannt. Das neue Krankenhaus verfügt heute
über die Abteilungen Innere Medizin und Akutgeriatrie, Allgemein-
und Unfallchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Röntgen
und Computertomographie, Zentrallabor, Funktionsdiagnostik, Physikalische
Therapie und Bewegungsbad, Erste Hilfe und Notfallaufnahme und ist als
Unfallkrankenhaus im Krankenhausplan des Landes Berlin enthalten. Jährlich
werden rund 8.000 Patienten stationär und über 10.000 Menschen
ambulant behandelt und versorgt. Das entspricht einer Auslastung der Kapazitäten
von ca. 93%. Wie wichtig das St. Marien - Krankenhaus für die medizinische
Versorgung der Menschen im Stadtteil ist, soll Ihnen die neue Serie der
StadtteilZeitung zeigen. Bis Dezember 1999 werden wir Ihnen alle Leistungsbereiche
des Krankenhauses vorstellen.
Das St. Marien Krankenhaus ist wie eine Stadt in der Stadt mit eigener
Energieversorgung, eigenen Handwerks- und Versorgungsbetrieben, einer eigenen
Kapelle, einer Schule, einem Schwimmbad und einer Bibliothek. Wir beginnen
die Reise durch das St. Marien mit der Vorstellung des neuen Aus- Fort-
und Weiterbildungszentrums.