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Fertigstellung und Einweihung des Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Leonorenstraße

Mit der Einweihung des neuen Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage Leonorenstraße in Berlin-Lankwitz am Freitag, dem 3.Oktober 2003, um 12:00 Uhr geht ein weiteres sportliches Highlight des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf in den Betrieb.

Der zuständige Sportstadtrat Erik Schrader wird zusammen mit Baustadtrat Uwe Stäglin am 3.Oktober 2003 um 12:00 Uhr die offizielle Eröffnung vornehmen. Im Anschluss wird die Anlage von den Hockeyspielern des Turn- und Sportvereins Lichterfelde eingeweiht, die über 3 Tage mehrere Turniere für alle Altersklassen organisiert haben.

Damit wurde dem sehr erfolgreichem Hockeysport im Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit dieser Maßnahme die notwendige Voraussetzung geschaffen, auch in Zukunft im Leistungs- und Breitensport weiterhin eine Spitzenposition in Deutschland aufrechtzuerhalten. Da der Hockeysport ausschließlich auf Kunstrasenplätzen durchgeführt wird, war hier diese Umwandlung von Rasen auf Kunstrasen dringend erforderlich.

Der Schulsport und auch viele andere organisierte Sportler werden an dieser Stelle über qualitativ gute Spiel- und Trainingsmöglichkeiten verfügen. In der Wintersaison werden überwiegend die Fußballvereine über eine weitere Trainingsstätte erfreut sein.

Sportstadtrat Erik Schrader stellt zur Einweihung des neuen Kunstrasenspielfeldes fest, das durch diese Investition deutlich wird, wie Ernst die Belange des Vereins- und Schulsportes im Bezirk Steglitz-Zehlendorf genommen werden. Dazu führt Sportstadtrat Erik Schrader aus: Das Bezirksamt hat und wird sich weiterhin für den stetigen Erhalt und die sinnvolle Weiterentwicklung von Sportanlagen einsetzen, um hier das große "Ehrenamtliche Engagement" der Sportvereine zu unterstützen und zu würdigen.

Rahmendaten
Baukosten: 1,1 Mio. €
Bauzeit: ca. 1 Jahr
Maßnahmen: Umwandlung Rasenspielfeld in Kunstrasen mit Einbau einer ET-Decke
Einbau einer Beregnungs- und Flutlichtanlage
Sanierung des Umkleidetraktes durch Fördermittel aus dem Vereinsförderprogramm des Senats in Höhe von 80 T €